Wahlkreisbüros

wahlkreis09_118_0.pngNeben der Arbeit im Deutschen Bundestag kümmere ich mich auch um die Belange des Wahlkreises, für den ich bei den Bundestagswahlen 2009, 2013 und 2017 kandidiert habe. Dies war der Wahlkreis 117, der die Städte Oberhausen und Dinslaken umfasst. Gerade für mich als Mitglied der Partei DIE LINKE ist es wichtig, für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie von Vereinen und Projekten in meiner Kommune ansprechbar zu sein. Neben meinem Büro im Wahlkreis habe ich ein weiteres Büro in Essen eröffnet, um auch dort Menschen einen Anlaufpunkt für linke Politik zu bieten.

 

Mein Wahlkreis: Wahlkreis 117 Oberhausen/Wesel III

Die Stadt Oberhausen liegt im westlichen Teil des Ruhrgebietes und hat ca. 212.000 EinwohnerInnen. Oberhausen ist einer der bevölkerungsreichsten Städte ohne Universität oder Fachhochschule.

Ursprünglich war Oberhausen eine Stadt des Bergbaus und der Stahlindustrie. Aber durch den Strukturwandel, der den Verlust von ca. 40.000 Arbeitsplätzen und wegfallende Steuereinnahmen mit sich brachte, hat sich Oberhausen neu orientieren müssen. Die Stadtentwicklung wurde in Richtung Freizeit- und Tourismusstandort gelenkt. Im September 1996 eröffnete hier das CentrO. – damals Europas größtes Einkaufszentrum. Was den Bürgerinnen und Bürgern damals als Oase für neue Arbeitsplätze und Wohlstand für die ganze Stadt angepriesen wurde, entpuppte sich als Totengräber der Stadtmitte Oberhausens. Arbeitsplätze wurden vor allem im Niedriglohnsektor und im Bereich der 400-Euro-Kräfte geschaffen. Heute gehört Oberhausen zu den Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die hoch verschuldet sind und unter Nothaushaltsrecht stehen. So werden in Oberhausen kontinuierlich Kürzungsmaßnahmen getroffen, welche die Einwohnerinnen und Einwohner massiv zu spüren bekommen, etwa dann, wenn das Angebot des ÖPNV reduziert wird oder Sportstätten und Bibliotheken geschlossen werden.

Dinslaken liegt nördlich von Oberhausen und hat ca. 67.000 Einwohnerinnen und Einwohner und gehört zum Kreis Wesel. Auch Dinslaken ist wie viele Städte im Ruhrgebiet eine alte Bergbaustadt, die Zeche im Stadtteil Lohberg zeugt von dieser Zeit. Und Dinslaken hat heute ein ähnliches Problem wie Oberhausen, nämlich die Überschuldung des kommunalen Haushalts.

 

Wahlkreisbüro Oberhausen

Niema Movassat, MdB
Elsässerstraße 19
46045 Oberhausen

Telefon: 0208-696915-37
Telefax: 0208-696915-39

niema.movassat.ma05@bundestag.de 

Mitarbeiter: Dr. Martin Goeke

Gesprächszeiten:

Mo.: 14:00 18:00 Uhr
Di., Mi. + Do.: 9:30 -16:00 Uhr
Fr. : 9:00 – 13:00 Uhr

 

Wahlkreisbüro Dinslaken

Niema Movassat, MdB
Friedrich-Ebert-Straße 46
46535 Dinslaken

niema.movassat.ma05@bundestag.de

Mein BürgerInnenbüro in Essen:

Essen liegt im Herzen des Ruhrgebiets und ist mit seinen ca. 589.000 Einwohnern die neunt größte Stadt Deutschlands und die zweitgrößte im Ruhrgebiet. Essen war im 19. und 20. Jahrhundert für seine Stahl- und Kohleproduktion weltberühmt. Die Krupp‘schen Stahlwerke und Zechen, wie zum Beispiel Zeche Zollverein die heute ein Weltkulturerbe ist, haben das Stadtbild entscheidend mitgeprägt. Zudem ist die Stadt Sitz etlicher Energiekonzerne wie RWE, Steag und EON und weiterer DAX Unternehmen.

Essen ist wie fast alle Ruhrgebietsstädte stark vom Strukturwandel betroffen. Das Zechensterben, gefolgt von der Schließung etlicher Stahlwerke, führte zu einer massiven Arbeitslosigkeit. Heute ist Essen die am stärksten Verschuldete Stadt Deutschlands: 3,36 Milliarden Euro Schulden stehen der Schließung von etlichen Einrichtungen des öffentlichen  Lebens entgegen.

 

BürgerInnenbüro Niema Movassat (MdB)

Severinstr. 1
45127 Essen

Telefon: 0201-813377-30
Telefax: 0201-813377-31

E-Mail: niema.movassat.ma06@bundestag.de

Mitarbeiter: Daniel Kerekeš

Gesprächszeiten:

Mo. – Do.: 10:00 - 16:00 Uhr