10.02.2017, Presseecho

Deutsche Welle: Reparationen für Tansania?

Tansania will Deutschland für Verbrechen zur Rechenschaft ziehen, die während der Kolonialzeit begangen wurden. Dabei folgt das Land dem Beispiel Namibias, das bereits mit der Bundesregierung verhandelt. Das Thema koloniale Schuld rücke zunehmend auch ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit, sagt Niema Movassat, Mitglied des deutschen Bundestages für die Fraktion "Die Linke".


1.12.2016, Presseecho

Neue Züricher Zeitung: Zeugen aus Kartonschachteln

Im 20. Jahrhundert stahl das Deutsche Reich die Knochen von Widerstandskämpfern in Ostafrika. Seit dem kämpfen ihre Nachfahren um die Rückgabe der Gebeine. Menschliche Gebeine aus den Kolonien müssen den Herkunftsgesellschaften zurückgegeben werden


Schriftliche Frage Nr. 6/298 zum Staudammbau in Farkwa/Tansania

Nach Kenntnis der Bundesregierung befindet sich das Staudammprojekt Farkwa im Planungsstadium. Das Vorhaben fügt sich in den Rahmen des nationalen Programms der tansanischen Regierung zur mittel- bis langfristigen Entwicklung des Wassersektors in Tansania ein, welches teilweise aus nationalen Eigenmitteln und teilweise aus Mitteln der Entwicklungspartner Weltbank, Belgien, Großbritannien, Deutschland und Frankreich finanziert wird.


25.04.2013, Diverses

Geplanter Uranabbau in Tansania – jetzt schon viele Erkrankungen

Am 24.04.2013 traf ich Anthony Lyamunda zu einem Gespräch im Bundestag. Er ist Vertreter der tansanischen Nichtregierungsorganisation CESOPE und Lokalpolitiker. Er berichtete über die Bestrebungen der tansanischen Regierung, in den Uranabbau einzusteigen und über die aktuellen Entwicklungen in dem Bahi Swamps, seiner Region Dodoma in