9.05.2019, Presseecho

Passauer Neue Presse: "Es mangelt an medizinischem Cannabis"

Nach Deutschland wird weit weniger Cannabis für den medizinischen Gebrauch eingeführt als rechtlich möglich. Das geht aus einer kleinen Anfrage des Linken-Abgeordneten Niema Movassat hervor, die der PNP (Donnerstags-Ausgabe) vorliegt. So wurden 2018 lediglich 3,1 Tonnen an medizinischem Cannabis eingeführt, obwohl die Behörden einen Import von insgesamt 42,8 Tonnen erlaubten.


11.04.2019, Presseecho

Presseartikel zur Anzeige gegen Geraer Staatsanwalt

Ich habe Strafanzeige gegen den Staatsanwalt gestellt, der die Ermittlungen gegen das "Zentrum für Politische Schönheit" eröffnet hat. Was Herr Zschächner tat, nennt sich politische Verfolgung Andersdenkender. Hier eine Zusammenstellung aller Presseartikel, die auf die Anzeige folgten.


9.04.2019, Presseecho

web.de: "Linke will 'Containern' von Lebensmitteln straffrei machen"

Wir wollen das Einsammeln weggeworfener Lebensmittel aus Abfallcontainern künftig straffrei stellen, das haben wir im Dienstag in der Fraktion beschlossen. Wir fordern die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, durch den das "Containern" entsorgter Lebensmittelabfälle von der Strafverfolgung ausgenommen wird.


15.03.2019, Presseecho

ntv: "Begrenzung der Kanzlerschaft: AfD-Vorstoß abgelehnt"

Die AfD im Bundestag ist mit ihrer Forderung nach einer Begrenzung der Kanzlerschaft auf maximal zwei Amtszeiten auf die Ablehnung aller anderen Fraktionen gestoßen. Ihr Ansinnen ist in Wirklichkeit, Ihre 'Merkel-muss-weg'-Parole in ein Gesetz zu gießen. Die AfD scheint ein echtes Trauma mit der Person Merkel zu haben. Sie sollten das bei Gelegenheit wirklich mal austherapieren lassen.


12.03.2019, Presseecho

Leafly: "Zwei Jahre Cannabisgesetz: Leafly.de macht den Realitätscheck"

Die hohe Ablehnungsquote bei der Genehmigung der Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen bleibt nach zwei Jahren „Cannabis als Medizin-Gesetz“ das Kernproblem. Laut Gesetz darf eine Ablehnung nach ärztlicher Indikation nur in „begründeten Ausnahmefällen“ gerechtfertigt sein. Dies wird in der Praxis umgangen, weswegen der gesetzgeberische Wille nicht berücksichtigt wird.