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26.09.2017, Presseecho

Rheinische Post: Enttäuschung über Wahlausgang sitzt tief

Niema Movassat von Die Linke freute sich gestern zwar, dass er 7,4 Prozent an Erststimmen für seine Partei hatte einfahren können und über den aussichtsreichen Listenplatz sechs in den Bundestag einziehen wird, doch zeigte er sich erschrocken über das Wahlergebnis der AfD. "Ich hätte mir gewünscht, dass die Türen des Parlaments für diese Partei mit ihren rassistischen, sozialchauvinistischen und nationalistischen Parolen verschlossen geblieben wären."


26.09.2017, Presseecho

WAZ: Oberhausener Ratsfraktionen entsetzt über den Erfolg der AfD

Mit dem Listenplatz Sieben ist Niema Movassat sicher im nächsten Bundestag vertreten. Seine Freude fällt trotzdem verhalten aus. Denn auch bei den Linken herrscht großes Entsetzen über das gute Abschneiden der AfD. Dass eine „rassistische, rechtspopulistische Partei“ in den Deutschen Bundestag einziehen wird, sei „kaum zu ertragen“.


22.09.2017, Presseecho

Deutschlandradio: "Es geht nicht nach Trumps Pfeife"

Der Linken-Politiker Niema Movassat hat die deutlichen Worte von Außenminister Sigmar Gabriel gegenüber US-Präsident Donald Trump begrüßt. Er glaube, dass Trump jetzt Druck von möglichst vielen Seiten brauche, sagte er im Dlf. Gabriel hatte Trump wegen seiner Ankündigung, das Atomabkommen mit dem Iran aufzukündigen, kritisiert.


13.09.2017, Presseecho

WAZ: Konzepte gegen Armut im Fokus

Kinder- und Altersarmut, Arbeitslosigkeit, Bildungschancen: Das Stadtgespräch zeigte, dass den Oberhausenern soziale Themen durchaus auf den Nägeln brennen und dass Politiker damit im Wahlkampf auf Interesse stoßen. Fünf Bundestagskandidaten stehen knapp hundert Bürgern Rede und Antwort. Zuhörer stellen in der Volkshochschule vor allem Fragen rund um soziale Themen. 


25.08.2017, Presseecho

taz: Batterien bauen – und was dann?

Der Diesel stinkt, das Öl wird knapp, die Lösung ist das E-Mobil? Scheint so. Doch die Rohstoffe E-Mobile zu gewinnen ist schwierig. Die politischen Strategien der Bundesregierung berücksichtigen alleinig die Nachfrageinteressen deutscher Unternehmen.taz