Oberhausen

18.12.2009, Pressemitteilung

Stadt muss Ausbildung auf eigene Kappe nehmen

Der erneute Beschluss der Bezirksregierung Düsseldorf, der Stadt Oberhausen im zweiten Jahr in Folge zu verbieten, junge Menschen für den Allgemeinen Verwaltungsdienst auszubilden, wollen wir so nicht hinnehmen. Das ist ein eklatanter Eingriff in die kommunale Selbstverwaltung, Überschuldung hin oder her.


24.09.2009, Presseecho

Mein Fragebogen bei der WAZ Oberhausen

Die WAZ in Oberhausen hat an die Bundestagskandidaten der LINKEN, SPD, CDU, Grünen und FDP einen Fragebogen gesendet. Er wurde in zwei Teilen in der WAZ (teilweise leicht gekürzt) abgedruckt, einmal gestern, einmal heute. Im Internet findet man den Fragebogen ungekürzt. Hier ist meiner.


16.09.2009, Diverses

Was will DIE LINKE? - Veranstaltungsbericht

Am 15.09. fand in Dinslaken und am 16.09. in Oberhausen die Veranstaltung "Was will DIE LINKE" statt. Interessierte BürgerInnen hatten die Möglichkeit, sich über die Positionen der LINKEN zu informieren und ihre Fragen los zu werden. Beides waren sehr interessante Veranstaltungen mit jeder Menge Diskussion.


9.09.2009, Presseecho

Kandidatenvorstellung in der NRZ

Die NRZ Lokalredaktion Oberhausen stellt derzeit alle Bundestagskandidaten in Oberhausen und Dinslaken vor. Morgen, Donnerstag den 10.09.2009, wird der Artikel über mich erscheinen.


28.08.2009, Presseecho

Polit-Talk am Bertha: Zugewinn für DIE LINKE

Am 26.August war ich als Vertreter der LINKEN ans Bertha-von-Suttner Gymnasium in Alt-Oberhausen eingeladen. Thema war die Kommunalwahl. Nach ca. 45 Minuten Fragen durch die Moderation hatten dann die Schülerinnen und Schüler 45 Minuten Zeit ihre Fragen zu stellen. Themen waren u.a. die kommunale Verschuldung, Angebote der Parteien an junge Wählerinnen und Wähler und 45 Jahre SPD Alleinregierung.


26.08.2009, Diverses

Rette Deine Stadt! Am 27.August Aktion.

Die Kommunalwahl steht kurz bevor. Gerade viele jungen Menschen interessieren sich leider nicht für die Kommunalwahlen - nach einer Befragung gerade mal 30%. Dabei betreffen kommunale Entscheidungen gerade Orte, wo sich junge Menschen aufzuhalten pflegen. Denn die Entscheidung, wie viele Schwimmbäder einer Stadt hat oder wie viele Sportplätze betrieben werden und wie teuer der Eintritt im Theater ist, ist städtische Hoheitsbereich.