16.03.2017, Presseecho

junge Welt: Deutschland vor Gericht - Streit um Entschädigung für Kolonialverbrechen

Es hätte ein Wendepunkt im Umgang mit der Kolonialvergangenheit werden können, als sich die Bundesregierung 2015 in Verhandlungen mit der namibischen Seite begab, um den Genozid an den Herero und Nama zwischen 1904 und 1908 im damaligen Deutsch-Südwestafrika aufzuarbeiten. Im Juli 2016 rang sich Berlin nach jahrzehntelanger Verweigerung sogar zur Verwendung des Begriffs Völkermord durch. Ein Gastbeitrag von mir in der jungen Welt.


9.01.2017, Presseecho

dw: Völkermord-Klage: Berlin bleibt gelassen

Herero und Nama aus Namibia wollen eine Entscheidung über den Völkermord in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika gerichtlich erstreiten. Die Bundesregierung bleibt dennoch bei ihrem eingeschlagenen Kurs.


23.08.2016, Reden

Rede: Gegen die koloniale Amnesie!

Am 23.08.2016 fand in Berlin ein Fest zur Umbennenung der Mohrenstraße statt. Der Name ist kolonialrassistisch, die Umbennung höchste Zeit. Ich habe dort eine Rede für die Fraktion DIE LINKE gehalten.