16.03.2017, Presseecho

junge Welt: Deutschland vor Gericht - Streit um Entschädigung für Kolonialverbrechen

Es hätte ein Wendepunkt im Umgang mit der Kolonialvergangenheit werden können, als sich die Bundesregierung 2015 in Verhandlungen mit der namibischen Seite begab, um den Genozid an den Herero und Nama zwischen 1904 und 1908 im damaligen Deutsch-Südwestafrika aufzuarbeiten. Im Juli 2016 rang sich Berlin nach jahrzehntelanger Verweigerung sogar zur Verwendung des Begriffs Völkermord durch. Ein Gastbeitrag von mir in der jungen Welt.


Foto: Uwe Hiksch
19.01.2017, Diverses

Der Kolonialismus unterdrückt bis heute

Herero und Nama erheben Klage wegen Völkermord. Die Bundesregierung weigert sich, Verantwortung für die Verbrechen des Kolonialismus zu übernehmen. Ein Debattenbeitrag von mir, erschienen auf Marx21.de


9.01.2017, Presseecho

dw: Völkermord-Klage: Berlin bleibt gelassen

Herero und Nama aus Namibia wollen eine Entscheidung über den Völkermord in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika gerichtlich erstreiten. Die Bundesregierung bleibt dennoch bei ihrem eingeschlagenen Kurs.


13.07.2016, Presseecho

FAZ: Bundesregierung stuft Herero-Massaker als Völkermord ein

Zum ersten Mal hat die Bundesregierung die Massaker an den Herero und Nama in der früheren Kolonie Deutsch-Südwestafrika in einem offiziellen Dokument als Völkermord eingestuft: Diese zuvor von Deutschland vermiedene Einstufung der Ereignisse von 1904 bis 1908 im heutigen Namibia „spiegeln die Position der Bundesregierung wider.