Sommerfest der rechtsextremen Ülkücü-Bewegung absagen!

Am kommenden Sonntag lädt der Türkisch-Islamische-Kulturverein unter dem Logo der vom Verfassungsschutz beobachteten, rechtsextremen Ülkücü-Bewegung zu einem vermeintlichen Sommerfest nach Dinslaken ein. Niema Movassat (DIE LINKE) zeigt sich verärgert über die Zulassung der Veranstaltung von Seiten der Stadt Dinslaken, die wider besseren Wissens diese Bewegung verharmlost und türkischen Rechtsextremisten öffentlichen Raum zur Verfügung stellt.


16.09.2015, News Oberhausen

Spannender Feierabendtalk zu den "Grauen Wölfen" in Oberhausen

Gestern, am 15.09.2015, fand in Oberhausen eine sehr spannende Veranstaltung zum Thema "Graue Wölfe" statt, einer faschistischen türkischen Bewegung. Als Referenten hatten wir Dr. Kemal Bozay eingeladen. Er ist Politikwissenschaftler und Mitautor des Buches "Graue Wölfe heulen wieder“ und beschäftigt sich seit den 1990er Jahren mit den Grauen Wölfen.


20.04.2015, Presseecho

NRZ/WAZ: Linke: Arena entscheidet frei

Niema Movassat, Oberhausener Bundestagsabgeordneter der Linken, lässt angesichts der Veranstaltung rechtsextremistischer türkischer Vereinigungen in der Köpi-Arena nicht locker – und reagiert auf die Stellungnahme des Arena-Betreibers SMG: „Es ist völlig absurd, dass die König Pilsener Arena so tut, als ob sie den Faschisten der Grauen Wölfen die Halle hat vermieten müssen."


Graue Wölfe: Arena trägt alleinige Verantwortung

Es ist völlig absurd, dass die König Pilsener Arena so tut, als ob sie den Faschisten der Grauen Wölfen die Halle hat vermieten müssen. Die Arena ist ein privater Veranstalter und entscheidet daher weitgehend frei darüber, wem sie ihre Halle vermietet. Es gibt keinen rechtlichen Zwang – aus keinem Gesetz – die Halle vermieten zu müssen.


17.04.2015, Presseecho

DerWesten: Rechtsextremisten der „Grauen Wölfe“ tagen in Arena Oberhausen

Der Oberhausener Linken-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat greift auch das Rathaus an: "Warum hat die Stadtverwaltung gegen die Veranstaltung keine Bedenken geäußert und dieser Veranstaltung auf Nachfrage des Arena-Betreibers ‚grünes Licht‘ gegeben? Ich fordere die Stadt auf, die Veranstaltung zu untersagen, damit der Stadt 10 000 Faschisten erspart bleiben."


Kein Raum für „Graue Wölfe“ in Oberhausen

Die Stellungnahme ist ein billiger Versuch sich für die Veranstaltung zu rechtfertigen und Verantwortung an andere Stellen abzuschieben. Erneut wird das ‚Deutschlandtreffen‘ der MHP von Arena-Geschäftsführer Partow als Veranstaltung mit einem ‚prägnanten kulturellen Charakter‘ verharmlost. Die Betreiber der König-Pilsener-Arena müssen schon ein ausgeprägtes Kurzzeitgedächtnis haben...