Anstieg rauchspezifischer Erkrankungen in Oberhausen ernst nehmen - Für ein umfassendes Tabakwerbeverbot

 „Weltweit sterben jährlich etwa sieben Millionen Menschen an den direkten und indirekten Folgen des Tabakrauchens, während die Tabakindustrie Milliardengewinne einfährt“, erklärt Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des Weltnichtrauchertages am kommenden Freitag. Auch in Oberhausen stieg die Zahl derer, die wegen rauchspezifischer


15.06.2017, Kleine Anfragen

Globale Gesundheitsfragen im Rahmen der G20-Präsidentschaft Deutschlands und die „Eckpunkte für einen Marshall-Plan mit Afrika“

Einen der Schwerpunkte hat die Bundesregierung im Rahmen der G20 auf den afrikanischen Kontinent gelegt. Entsprechend findet in diesem Jahr neben dem G20-Gipfel auch die „G20-Africa-Partnership“-Konferenz statt. Zwischen 2000 und 2015 brachte Deutschland für die globale Gesundheitsförderung jedoch weniger als ein Drittel der durchschnittlichen Leistungshöhe vergleichbarer Staaten auf.


15.06.2017, Kleine Anfragen

Engagement der Bundesregierung gegen die weltweit tödlichste Infektionskrankheit Tuberkulose

Im Jahr 1993 hat die Weltgesundheitsorganisation Tuberkulose zum internationalen Gesundheitsnotstand erklärt. Die in der Folge sinkenden Opferzahlen steigen jedoch seit Jahren wieder an. Obwohl der Globale Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria mit 15,1 Millionen Behandlungen seit 2003 der zentrale Player bei der weltweiten Bekämpfung von Tuberkulose ist, rangiert der deutsche Beitrag seit Jahren unter dem EU-Durchschnitt.


Tuberkulose – neue alte Herausforderung für die globale Gesundheit

Die Bundesregierung investiert viel zu wenig in die Bekämpfung der Tuberkulose, obwohl Tuberkulose HIV/AIDS als weltweit tödlichste Infektionskrankheit abgelöst hat. 2015 starben rund 1,8 Millionen vor allem arme Menschen an Tuberkulose, rund 98 Prozent der Infektionen finden in Entwicklungsländern statt. Meine aktuelle Pressemitteilung zum Welttuberkulosetag am 24. März.


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16.10.2015, Reden

Globale Kinderrechte: Große Lücke zwischen Worten und Taten der Koalition

Die Koalition gibt in ihrem Antrag zu Kindern in Schwellen- und Entwicklungsländern vor, sich für die Rechte von Kindern einzusetzen. Während sie die Situation von Kindern treffend beschreibt und auf die Wirkungen von Krieg und Armut eingeht, sind ihre Taten im Verhältnis zu ihren Worten schizophren: die Gelder für Grundschulbildung sinken seit Jahren und machen gerade einmal 2 % des Entwicklungshaushalts aus.