Finanzierung des Palmölunternehmens Plantations et Huileries du Congo (Feronia) durch die DEG

23.11.2016, Kleine Anfragen
Drucksache Nr. 18/10173

Feronia erhebt in der Demokratischen Republik Kongo Ansprüche auf mehr als 100.000 Hektar Land aufgrund von Pachtverträgen, die bis in die belgische Kolonialzeit zurückreichen. Gesetze, die Landverpachtungen an ausländische Unternehmen verbietet, ignoriert das Unternehmen. Die Bezahlung der Arbeiter erfolgt teilweise in Naturalien (Seife), zudem ist der Großteil der US$118 Mio., die Entwicklungsfinanzierer bisher an Feronia gegeben haben, in intranspareten Kanälen verschwunden. Warum finanziert die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) solches Verhalten?

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Hierzu liegt eine Antwort der Bundesregierung als Drucksache Nr. 18/10413 vor.

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