Essen

Movassat fordert Kufen in Causa RWE zum Handeln auf

Die Stadt Essen ist einer der größten Einzelaktionäre von RWE und Mitglied im Verband der kommunalen RWE Aktionäre (VKA), welcher 16 Prozent der Aktien hält. Es ist unmöglich, dass die Stadt Essen nach allen Vorfällen im Hambacher Forst weiterhin an ihren RWE Aktien festhält.


23.04.2018, Presseecho

taz: "Linke bleibt in Bewegung"

Am Samstag haben wir uns zu einem Ratschlag des Linken Flügels getroffen. Es fanden spannende Debatten statt. Wie kann die Zukunft unserer Partei aussehen?


Polizei wird in Essen für PR-Aktion benutzt daniel 13. April 2018 - 13:57

Über 300 Essener Polizisten, der Zoll und weitere Behörden haben unter den 'wachsamen Augen' des Essener Oberbürgermeisters Thomas Kufen, NRW Innenministers Herbert Reul und des Polizeipräsidenten Frank Richter über 800 Personen während einer Großrazzia in der Innenstadt kontrolliert. Der LINKE-Bundestagsabgeordnete Niema Movassat hält die Razzia für bloßen Aktionismus.

Pressemitteilung Essen
Foto: Niels-Holger Schmidt
28.01.2017, Reden

Grußwort zur Konferenz "Genug für Alle": Soziale und ökologische Fragen gehören zusammen

Am 27. und 28.01. fand in der Zeche Zollverein die sozial-ökologische Konferenz der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag statt. Unter dem Titel "Genug für Alle" diskutierten ca. 300 Teilnehmer*innen über nachhaltige Alternativen zur Ausbeutung des Planeten und Menschen. Als Essener Abgeordneter durfte ich das Grußwort am Anfang der Konferenz halten. Nachfolgend die Rede


25.07.2016, Presseecho

Linke loben AfD-Beschluss der Awo

Der Bundestagsabgeordnete Niema Movassat und Ezgi Güyildar, Mitglied im Stadtrat, halten die Alternative für Deutschland „für eine Partei, die reaktionär, nationalistisch und rechtspopulistisch ist“. Die Awo bekenne sich in ihrer Satzung dagegen zum freiheitlichdemokratischen Sozialismus. Dieser stehe dem Programm der AfD diametral entgegen.


Die SPD Essen – ein Skandalhaufen

Die SPD in Essen gleicht einem Trümmerhaufen und ein Skandal jagt den nächsten. Erst die skandalösen Demos gegen Flüchtlinge im Essener Norden und der folgende Austritt Guido Reils aus der SPD und im Anschluss der Eintritt in die AfD, dann Arnd Gabriels Verwicklungen in dubiose Geschäfte und nun Petra Hinz. Es scheint, als ob alle verrückt geworden sind.