Dinslaken

Movassat überreicht Spendenscheck ans PARKWERK Lohberg

Für ihr Projekt „Parkmarkt“ erhielt der Verein PARKWERK Lohberg am 31. Oktober 2018 eine Spende in Höhe von 900 Euro vom Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Übergeben wurde der Spendenscheck durch den Dinslakener Bundestagsabgeordneten Niema Movassat. Movassat nutzte die Scheckübergabe für ein ausführliches Gespräch, um sich über die zahlreichen Aktivitäten des Vereins zu informieren.


5.09.2018, Presseecho

Westfalen Post: „Stadt Dinslaken macht sich zum Erfüllungsgehilfen Erdogans“

Am Samstag wollen 25.000 Kurden aus Deutschland in Dinslaken feiern. Die Stadt Dinslaken hat das untersagt. Doch es gibt diverse Events wie die Martini-Kirmes, die ohne Probleme auf der Trabrennbahn stattfinden. Die Ablehnung jeder Kooperation zeit, das hat politische Gründe eine Rolle spielen. Die Stadt macht sich zum Erfüllungsgehilfen des türkischen Präsidenten Erdogan.


26.09.2017, Presseecho

Rheinische Post: Enttäuschung über Wahlausgang sitzt tief

Niema Movassat von Die Linke freute sich gestern zwar, dass er 7,4 Prozent an Erststimmen für seine Partei hatte einfahren können und über den aussichtsreichen Listenplatz sechs in den Bundestag einziehen wird, doch zeigte er sich erschrocken über das Wahlergebnis der AfD. "Ich hätte mir gewünscht, dass die Türen des Parlaments für diese Partei mit ihren rassistischen, sozialchauvinistischen und nationalistischen Parolen verschlossen geblieben wären."


NRZ: Ein erster Schlagabtausch

Auf Einladung der Verbände der KAB und der Evangelischen Kirchengemeinde Dinslaken trafen die Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Dinslaken/Oberhausen zum ersten Mal in diesem Wahlkampf bei einer Podiumsdiskussion aufeinander.


Geflüchtete nicht als billigste Arbeitskräfte ausnutzen

Arbeit und das Erlernen der deutschen Sprache sind für die Integration geflüchteter Menschen in Deutschland zentral. Das Bundesprogramm, welches 80-Cent Jobs für Flüchtlinge fördern soll und an dem sich Dinslaken beteiligen will, ist jedoch kein Beitrag zur Integration, sondern zielt auf die Schaffung eines neuen, billigen Arbeitssektors.


Heraus zum Kampftag der Arbeiterbewegung

„Ich wünschte mir, der 1. Mai wäre endlich ein echter Feiertag. Das ist er aber erst dann, wenn niemand sich Sorgen muss, überhaupt einen Job zu finden, und alle, die einen Job haben, sich in ihrer Arbeit wohlfühlen und einen Lohn beziehen, mit dem sie und ihre Familien sorgenfrei und vernünftig leben können“, so Niema Movassat, Bundestagsabgeordneter der Partei DIE LINKE aus Dinslaken.