23.11.2016, Kleine Anfragen

Finanzierung des Palmölunternehmens Plantations et Huileries du Congo (Feronia) durch die DEG

Drucksache Nr. 18/10173
Feronia erhebt in der DR Kongo Ansprüche auf mehr als 100.000 Hektar Land aufgrund von Pachtverträgen, die bis in die belgische Kolonialzeit zurückreichen. Gesetze, die Landverpachtungen an ausländische Unternehmen verbietet, ignoriert das Unternehmen. Warum finanziert die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) solches Verhalten?


welt-sichten: „Die DEG ist keine Privatbank“ martin 19. August 2016 - 10:24

Die Finanzierung von Entwicklungsprojekten über Fonds in Steueroasen ist falsch: Der Linken-Abgeordnete Niema Movassat erklärt, warum die DEG besondere Verantwortung trägt und wer von den Investitionen am stärksten profitiert.

Presseecho
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24.06.2016, Reden

Entwicklung für alle: DEG transparent machen!

Die DEG finanziert Projekte, die ganz und gar nicht zur Entwicklung beitragen. Menschen verloren ihr Land und ihre Existenzgrundlagen und drifteten in noch mehr Armut ab. Für eine staatliche Entwicklungsbank, die Hoffnungen und Perspektiven für Menschen in Entwicklungsländern schaffen soll, ist das ein Armutszeugnis.


Rechenschaftspflicht und entwicklungspolitisches Mandat der DEG stärken martin 22. Juni 2016 - 9:43

In letzter Zeit häufen sich Berichte über fragwürdige Finanzierungen der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG), die lokale Bevölkerungsgruppen in ihrer Existenz bedrohen. Diese Berichte sind erschütternd, sie eröffnen aber zugleich die Chance, eine längst überfällige öffentliche Debatte zur DEG zu starten.

Pressemitteilung Bundestag
Frankurter Rundschau: "Der Hunger steht vor der Tür" martin 10. Juni 2016 - 11:35

Wie ein auch von Deutschland gefördertes Biosprit-Projekt in Sierra Leone als Investitionsruine endet und die Menschen um ihr Land und Einkommen bringt.

Presseecho
9.06.2016, Presseecho

Panorama: Herr Abass und das geklaute Land

Das "Addax-Projekt" ist ein Investment des Energiekonzerns Addax Bioenergy. Addax versprach der Landbevölkerung Straßen, Schulen, Krankenhäuser und Tausende neue Jobs. Nichts davon wurde Realität. Die Ethanolfabrik lief nur kurze Zeit, denn die Erträge waren schlecht. Heute liegt alles brach.