Archiv

Hier können Sie sich Artikel aus den einzelnen Jahren meiner Mitgliedschaft im Deutschen Bundestag ansehen:

27.12.2010, Presseecho

jW: "Arme werden ärmer"

Hilfslieferungspakete der UN im Kongo

Junge Welt, 23.12.2010, Niema Movassat

Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch die Länder des globalen Südens mit voller Wucht getroffen.

Von Niema Movassat

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise ist längst nicht vorüber. In Industriestaaten führt sie, Stichwort »Sparpakete«, zur weiteren Umverteilung. Milliardensummen wurden und


15.12.2010

Sudan vor dem Referendum: Probleme nicht militärisch zu lösen

Kurzfazit einer Reise in den Sudan im November 2010 von Jan van Aken, Christine Buchholz, Niema Movassat, Kathrin Vogler, Abgeordnete der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag

Wir sind zu einer Zeit in den Sudan gereist, in der die Weichen für die kommenden Jahre gestellt


Cancún auch für Bangladesch

"Während in Cancún - wie zuvor auch in Kopenhagen - mehr ums Geld als um die Begrenzung des Klimawandels und dessen Folgen gekämpft wird, steht den Menschen im Süden sprichwörtlich längst das Wasser bis zum Hals“, so Niema Movassat, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit


7.12.2010, Diverses

Kommt zur Aktionskonferenz West: von NRW nach Dresden

Am kommenden Wochenende (Sa. 11.12.) findet in Dortmund die Aktionskonferenz West des Bündnis Dresden Nazifrei statt. Als Abgeordneter, der sich bereits in der vergangenen Dresden-Mobilisierung und auch bei der Blockade von NPD und Pro NRW in Duisburg engagiert hat, bin ich zu Gast auf dem


3.12.2010, Presseecho

Für das Leben von Sakine Ashtiani

junge Welt, 03.12.2010
Persönliche Erklärung nach Paragraph 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages von Niema Movassat, Sevim Dagdelen, Inge Höger, Heike Hänsel, Ulla Jelpke, Andrej Hunko, Heidrun Dittrich, Karin Binder und Harald Koch (alle Die Linke) zur Abstimmung über den Antrag der Fraktionen von CDU/CSU


2.12.2010, Reden

Landgrabbing: Kolonialismus im neuen Gewand!

Die Auswirkungen von Landgrabbing oder zu Deutsch „Landnahme“ in den Ländern des globalen Südens sind gravierend: Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Fischer und Nomaden werden durch die Landkäufe ausländischer Unternehmen und Staaten teilweise gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Ihre Landrechte sind oft ungesichert und ihr politisches Gewicht