Corona-Pandemie hat Drogenkonsum und Suchthilfe verändert

Mann mit Alkohol

Der Verlagerung des Konsums auf Situationen, in denen man allein oder zur Kompensation von Stress oder der pandemiebedingten Isolation konsumiert, ist eine gefährliche Entwicklung. Die meisten Folgen davon werden wir erst Jahre später beobachten können“, erklärt Niema Movassat, drogenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, anlässlich des heute vorgestellten „Jahrbuch Sucht 2021“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen.


13.04.2021, Kleine Anfragen

Unabhängige Politikberatung für evidenzbasierte Drogenpolitik

Gerade in der Drogen- und Suchtpolitik ist es nach Ansicht der Fragestellenden wichtig, weg von einer ideologiegetriebenen, hin zu einer evidenzbasierten Politik zu kommen, die unvoreingenommen wirksame von unwirksamen Maßnahmen trennt und gesamtgesellschaftliche Folgen in den Blick nimmt. Die Beratung durch unabhängige Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen ist erforderlich – nicht nur um den aktuellen Wissenstand in Erfahrung zu bringen, sondern auch um die Meinungsbildung in der Politik transparent zu machen.


1.04.2021, Presseecho

RP Online: "Betroffenheit über Schritt von Alaows"

Vor einigen Tagen hat Grünenkandidat Tareq Alaows seine Bundestagskandidatur zurückgezogen. Politiker:innen aus seinem Wahlkreis haben sich zu Wort geäußert und ihre Betroffenheit kundgetan, so auch Niema Movassat (MdB DIE LINKE).


30.03.2021, Presseecho

ZEIT ONLINE: "Tareq Alaows: Aus Angst um die eigene Familie"

Heute hat Tareq Alaows, Direktkandidat im Wahlkreis Oberhausen-Wesel III für Bündnis 90/Die Grüne, seine Kandidatur zurückgezogen. Er war mehrfach rassistisch angefeindet worden und sorgt sich um seine eigene Sicherheit und die seines Umkreises. Niema Movassat (DIE LINKE) sprach mit ZEIT ONLINE über die Vorkommnisse und die Situation in Oberhausen.


Solidarität mit Tareq Alaows!

Tareq Alaows, Bundestagskandidat für Bündnis90/Die Grünen in Oberhausen und Dinslaken, wird nicht für den nächsten Bundestag kandidieren. Der zuständige Ortsverband hat heute in einer Pressemitteilung Alaows' Rücktritt bekannt gegeben. Begründet wird dieser vor allem mit massiven Rassismuserfahrungen und Bedrohungen seit der Bekanntmachung der Kandidatur.