Zusagen für Ostafrika mindestens verdoppeln

„Wenn es um die Rettung der Banken geht, macht die Bundesregierung Milliarden über Milliarden locker, für elf Millionen vom Hungertod bedrohte Menschen aber sollen 30 Millionen Euro reichen. Das ist menschenunwürdig und hat mit verantwortungsvoller Politik nichts mehr zu tun“, so Niema Movassat, Mitglied im


Horn von Afrika: Zeit für Sonntagsreden ist abgelaufen

„Die Zeit für Sonntagsreden zur Hungerkrise am Horn von Afrika ist mehr als abgelaufen. Statt weitere Gipfelpapiere mit schönen Absichten zu produzieren, muss endlich gehandelt werden. Statt eines Krisentreffens muss eine Geberkonferenz her. Die Geberländer und die Bundesregierung müssen umgehend mehr Geld für sofortige Nahrungsmittelhilfe


21.07.2011, Presseecho

taz: Dresdner Handydaten bleiben unter Verschluss

Nachdem bekannt wurde, dass die Staatsanwaltschaft Dresden massenhaft Handys überwacht und pauschal Daten von Menschen in bestimmten Mobilfunkzellen gesammelt hat, gab es eine Welle der Entrüstung. Auch ich habe nach der Enthüllung der Sammelwut staatsanwaltlicher Ermittler Auskunft über die gespeicherten Daten verlangt. Dies wurde mir


20.07.2011, Diverses

Hungersnot in Ostafrika: Spenden!

In Ostafrika erleben wir derzeit eine schreckliche Hungersnot. 11 Millionen Menschen, darunter 500 000 Kinder sind vom Hungertod bedroht – und das in einer der ärmsten Regionen der Welt. Eine so gewaltige Hungersnot hat es seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Somalia ist das Land, was


Geld für Nahrung statt für Militär

"Während genügend Geld für Militär und die Durchsetzung eigener Wirtschaftsinteressen vorhanden ist - so wurden im Dezember 2010 erneut 50 Millionen Euro für den Einsatz der zwei Bundeswehrschiffe vor der Küste Somalias bereitgestellt - blamiert sich die Bundesregierung im Kampf gegen den Hunger in Ostafrika