4.09.2012, Diverses

Offenen Wunden eine Chance geben zu heilen

„Um vergeben zu können, benötigen wir eine Entschuldigung Deutschlands“, so die Worte von Ida Hoffmann, Vertreterin der Nama, angesichts der Dienstreise des Linksfraktion-Bundestagsabgeordneten Niema Movassat nach Namibia. Movassat reiste vom 22.-29.08.2012 durch das Land, um mit eigenen Augen etwas über die Situation in Namibia zu


Allianz-Konzern ist größter deutscher Profiteur am Hunger

"Ernteausfälle, Agrosprit und unser alltäglicher Fleischkonsum – für steigende Lebensmittelpreise gibt es viele Gründe. Doch die exzessive Spekulation mit Nahrungsmitteln ist Inkarnation der Unmoral überhaupt und muss entschieden bekämpft werden", erklärt Niema Movassat, für die Fraktion DIE LINKE Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und


27.08.2012, Presseecho

jW: »Red Flag Day« fällt aus

Wegen eines von den örtlichen Polizeibehörden am Donnerstag ausgesprochenen Verbotes kann in Namibia zum ersten Mal seit 1923 der alljährlich von den Herero begangene »Red Flag Day« nicht stattfinden. Zu der Veranstaltung an diesem Wochenende in Okahandja, zu der gewöhnlich Tausende Herero zusammenkommen, um ihrer Häuptlinge und ihrer Geschichte zu gedenken, war auch der Bundestagsabgeordnete Niema Movassat (Die Linke) eingeladen worden.


Namibia-Reise: MdB Niema Movassat spricht am Herero-Tag

„Ich bin heute nach Namibia gereist, um einen Beitrag zur Versöhnung zwischen Namibia und Deutschland zu leisten. Deutschland muss endlich den Völkermord anerkennen, den kaiserliche Truppen in der ehemaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, 1904-1908 an den Herero und Nama begangen haben.“