Entwicklungspolitik

31.01.2012 | Pressemitteilungen

Deutsche Bank verdient weiter am Geschäft mit dem Hunger

„Dass die Deutsche Bank nicht freiwillig die Zockerei mit Nahrungsmitteln beenden wird, war absehbar. Die Bundesregierung muss endlich handeln und Gesetze schaffen, die das Spekulieren von Banken, Hedgefonds und Indexfonds in diesem Bereich verbieten“, erklärt Niema Movassat, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Fraktion DIE LINKE, angesichts der heutigen Foodwatch-Meldung, dass die Deutsche Bank weiter mit Nahrungsmitteln spekulieren wird. Movassat weiter:

27.01.2012 | Pressemitteilungen

Langfristige und ausreichende Finanzierung für Globalen Fonds sichern

„Entwicklungsminister Dirk Niebel darf dem Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria die dringend benötigten Gelder nicht weiter vorenthalten“, so Niema Movassat, Obmann im Unterausschuss Gesundheit in Entwicklungsländern für die Fraktion DIE LINKE, anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Globalen Fonds. Movassat weiter:

11.01.2012 | Presseecho

Handelsblatt: Niebels „Ämterpatronage“ erhitzt die Gemüter

Handelsblatt 11.01.2012

Die Personalentscheidungen von Bundesminister Dirk Niebel sorgen zwischen CDU und FDP für Streit. Den Vorwurf der Ämterpatronage, der nicht nur von Seiten des Koalitionspartners kam, weist Niebel verärgert zurück. [...]

11.01.2012 | Pressemitteilungen

Niebel degradiert Entwicklungsministerium zum FDP-Selbstbedienungsladen

„Es grenzt an Veruntreuung von Steuergeldern, hochdotierte Abteilungsleiterstellen mit Personen zu besetzten, deren einzige Qualifikation ihr FDP-Parteibuch ist und die ansonsten nachweisbar völlig unqualifiziert für die ihnen anvertrauten Aufgabenbereiche sind“, erklärt Niema Movassat, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Fraktion DIE LINKE zum Bericht von Report München über die Personalbesetzungen im Entwicklungsministerium. Movassat weiter:

16.12.2011 | Pressemitteilungen

Drohung der Deutschen Bank gegen Filmemacher Eingeständnis eigener Schuld

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„Die Drohung der Deutschen Bank, mit rechtlichen Schritten und Schadenersatzklagen gegen einen Film über Nahrungsmittelspekulationen vorzugehen, zeigt, wie viel der Bank daran gelegen ist, ihre Verwicklungen in die dreckigen Nahrungsmittelgeschäfte zu vertuschen. Nicht die Aussagen des Films sind verwerflich, sondern das Spekulieren mit Nahrungsmitteln, was bereits Millionen Menschen das Leben gekostet hat“,

16.12.2011 | Pressemitteilungen

Bundesregierung verweigert Entschuldigung für Völkermord an Herero

„Mit ihrer Antwort auf meine Anfrage liefert die Bundesregierung die Gründe, warum sie sich derart respektlos gegenüber Namibia verhält und sich in ihrer kompromisslosen Haltung eingräbt“,

01.12.2011 | Kleine Anfragen

Umstände der Rückführung von Gebeinen von Opfern deutscher Kolonialverbrechen nach Namibia und die Entschuldigungs- und Versöhnungsfrage

Drucksache Nr. 17/7741

Kürzlich wurden Gebeine von Opfern des deutschen Völkermords in Namibia an eine namibische Delegation übergeben und repatriiert. Die Delegationsreise und Übergabe der Gebeine geschah unter höchst unwürdigen Umständen. Ausserdem ließ die Bundesregierung abermals eine Chance ungenutzt, den begangenen Völkermord als solchen zu benennen und sich offiziell für ihn zu entschuldigen. Die Reiseumstände und Gründe für das Ausbleiben einer Entschuldigung für den Völkermord sollen mit dieser Kleinen Anfrage beleuchtet werden.

24.11.2011 | Reden

Entwicklungspolitik für Menschen statt für Großunternehmen!

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Entwicklungspolitik muss dem Menschen dienen und nicht deutschen Großunternehmen. Sie muss aufhören, Außenwirtschaftsförderung zu betreiben. Dennoch fördert das Entwicklungsministerium insbesondere deutsche Wirtschaftsunternehmen in ca. 1600 öffentlich-private Partnerschaften (ÖPP) und will dies noch ausbauen. Dabei ist das ÖPP-Konzept schon in Deutschland gescheitert. Gleichzeitig wird offenkundig dass die Bundesregierung nichts tut, um bis 2015 das Versprechen noch einzuhalten, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens für die Entwicklungszusammenarbeit auszugeben. Dafür bräuchte es einen konkreten Stufenplan mit spürbaren Aufstockungen des Entwicklungsetats und die Einführung der Finanztransaktionssteuer, um die notwendigen Einnahmen zu generieren.

23.11.2011 | Pressemitteilungen

60 Millionen Euro gegen drohende Hungersnot in Westafrika nötig

"Dass eine Hungersnot wie die am Horn von Afrika im 21. Jahrhundert ausbricht war bis zu den Ereignissen von diesem Sommer unvorstellbar.Noch immer hungern dort mehr als 13 Millionen Menschen.

22.11.2011 | Dienstreiseberichte | Presseecho

ND: In Westafrika droht eine weitere Hungersnot

Neues Deutschland, 22.11.2011

Weltgemeinschaft muss jetzt reagieren, um Katastrophe zu verhindern

Die schrecklichen Bilder vom Horn von Afrika sind nach wie vor aktuell. Noch immer hungern dort mehr als 13 Millionen Menschen. Ein Horrorszenario, das sich in der Sahelzone bald wiederholen könnte, wenn die internationale Gemeinschaft nicht bald handelt.

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