Frauen

8. März 2012 | Internationaler Frauentag

Aktion zum Weltfrauentag: Die männlichen Abgeordneten der Linksfraktion arbeiten am 8. März - dem internationalen Weltfrauentag - in frauentypischen Berufen. Einen Bericht dazu gibt es hier.

08.03.2012

Mein Praktikum am internationalen Frauentag: als Mann im Kindergarten

Praktikum im Kindergarten

20 Jahre ist es her, dass ich selbst in den Kindergarten gegangen bin. Damals in die „Rote Gruppe“. Vielleicht hat dies ein wenig meinen politischen Weg mitgeprägt? Wie dem auch sei: Heute, am 8. März - dem internationalen Frauentag - stehen ausschließlich weibliche Abgeordnete der LINKEN am Redepult des Deutschen Bundestages, während wir männliche Abgeordnete Tagespraktika in so genannten "Frauenberufen" ableisten. Ich selbst war als Praktikant in meinem ehemaligen Kindergarten (Evangelische Kinder-Tages-Einrichtung) zu Besuch. Passend zu meiner Vergangenheit und meiner politische Richtung: In der „Roten Gruppe“.

08.03.2012 | Presseecho

junge Welt: »Dieser Austausch ist für Politiker wichtig«

junge Welt, 8.03.2012, Interview: Claudia Wangerin

Aktion zum Weltfrauentag: Die männlichen Abgeordneten der Linksfraktion arbeiten heute in frauentypischen Berufen. Ein Gespräch mit Niema Movassat: Niema Movassat ist Mitglied der Bundestagsfraktion Die Linke, mit 27 Jahren deren jüngster männlicher Abgeordneter und Mitglied im Ausschuß für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Heute hilft der Diplomjurist in einem Kindergarten seines Wahlkreises Oberhausen aus.

07.03.2012 | Pressemitteilungen

Es war einmal die Frau am Herd?

Auch im Jahr 2012 sind die traditionellen Rollen von Männern und Frauen nicht abgeschafft. Nach wie vor gibt es sogenannte traditionelle "Frauenberufe", wie etwa Kindergärtnerin, Grundschullehrerin oder Krankenschwester, die in der Regel schlechter bezahlt sind und meist aus prekären Beschäftigungsverhältnissen bestehen.

19.08.2010 | Logbuch | Action

Besuch im Oberhausener Frauenhaus: “Frauen helfen Frauen”

Niema Movassat im Frauenhaus des Vereins »Frauen helfen Frauen« in Oberhausen

Jede vierte Frau erlebt mindestens einmal in der Ehe Gewalt. Eine erschreckend hohe Zahl. Für viele Frauen bleibt nur die Flucht. Oft von heute auf morgen, nur mit einem spärlich gepackten Koffer und dem Kind auf dem Arm. Man lässt alles hinter sich, versteckt sich, aus Angst vor dem bisherigen Partner. Vor kurzem habe ich das Oberhausener Frauenhaus besucht, das vom Verein »Frauen helfen Frauen« betrieben wird und Frauen seit 1979 Zuflucht vor häuslicher Gewalt bietet.

28.06.2010 | Presseecho

Müttersterblichkeit: Zugesagte Gelder als „enttäuschend“ gewertet

zwd Berlin (tag). Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) hat die von den G8-Staaten ins Leben gerufene Initiative zur Verbesserung der Mütter- und Kindergesundheit begrüßt. Gleichzeitig zeigte sich DSW-Geschäftsführerin Renate Bähr enttäuscht über die auf dem G 8-Gipfel in Kanada am 26. Juni beschlossene Zusage, in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden US-Dollar zusätzlich für die Senkung der Mütter- und Kindersterblichkeit auszugeben.

17.03.2010 | Presseecho

Neues Deutschland: Frauen und Kinder zuletzt

[caption id="attachment_1333" align="alignleft" width="161" caption="Im Gespräch..."]Im Gespräch...[/caption]

In einem Artikel von Ulrike Henning wird das niederschmetternde Resümee des NGO-Bündniss "Action for Global Health" in Bezug auf die UN Millenniumsziele vorgestellt: "Nach Angaben  Shenard Mazengera von Oxfam Malawi ist die Umsetzung der Millenniumsziele nur noch verspätet möglich, wenn nicht sofort massiv in den Gesundheitssektor investiert werde. So sinke die Kindersterblichkeit in 62 Ländern nicht schnell genug, jährlich sterbe mehr als eine halbe Million Frauen an Komplikationen in der Schwangerschaft oder bei der Geburt, die Hälfte davon in Subsahara-Afrika. Den Schlüssel für eine bessere Gesundheitsversorgung sieht der malawische Anwalt wie die meisten Diskussionsteilnehmer in der Armutsbekämpfung."

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