„Die Neuorganisation der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ist ein einziges Trauerspiel. Der Sumpf von Ämterpatronage und politischer Postenschacherei wird mit der heutigen Entscheidung, Frau Gönner in den Vorstand der GIZ zu berufen, nur noch tiefer" , so Niema Movassat, Entwicklungspolitiker der Fraktion DIE LINKE, zur heute erwarteten Berufung eines neuen Vorstands der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), bei der die frühere Umweltministerin Baden-Württembergs und CDU-Politikerin Tanja Gönner zur neuen Vorstandsvorsitzenden ernannt werden soll. Movassat weiter: