AIDS

27.01.2012 | Pressemitteilungen

Langfristige und ausreichende Finanzierung für Globalen Fonds sichern

„Entwicklungsminister Dirk Niebel darf dem Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria die dringend benötigten Gelder nicht weiter vorenthalten“, so Niema Movassat, Obmann im Unterausschuss Gesundheit in Entwicklungsländern für die Fraktion DIE LINKE, anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Globalen Fonds. Movassat weiter:

01.12.2011 | Reden

Gewinnstreben vor Menschenleben – von Pharmafirmen vernachlässigte Krankheiten töten Millionen

Rede zu Protokoll

Herr Präsident! Meine Damen und Herren!

Das marktwirtschaftliche Prinzip von „Angebot und Nachfrage“ versagt nirgendwo so kläglich wie bei der Bereitstellung lebensrettender Medizin für die Ärmsten dieser Welt. Obwohl Gesundheit ein Menschenrecht ist, sterben jedes Jahr Millionen Menschen in den Entwicklungsländern an Infektionskrankheiten, für die es keine adäquaten Behandlungsmethoden gibt. Denn nur zehn Prozent der globalen Forschungsausgaben fließen in Krankheiten, die etwa 90 Prozent zur globalen Krankheitslast beitragen. Zu den vernachlässigten Krankheiten zählen heute laut der Weltgesundheitsorganisation WHO vor allem noch Malaria und Tuberkulose sowie weitere 17 tropische und armutsassoziierte Krankheiten.

21.11.2011 | Pressemitteilungen

Globaler Fonds: Niebel blamiert Deutschland weiter

„Mit dem Freigeben der zweiten Tranche für den Globalen Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria für 2011 in Höhe von 100 Millionen Euro haben Minister Niebel und die schwarz-gelbe Koalition zwar im letzten Moment noch die Kurve gekriegt. Doch gilt es die jährlich wiederkehrende Irrfahrt des Ministers in Bezug auf den Fonds endlich zu stoppen - hier ist auch die Kanzlerin gefragt“ so Niema Movassat, Mitglied im Unterausschuss für Gesundheit in Entwicklungsländern anlässlich der heute statt findenden Konferenz des Entwicklungsministeriums „Health.Right.Now!

11.07.2011 | Presseecho

taz: Opposition entrüstet: Kein Geld mehr für Aids-Kranke

tageszeitung, 08.07.2011

Auf Grund meiner Pressemitteuilung "Rückzugsvorwand Korruption: Niebel verweigert dem Globalen Fond zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose die Unterstützung" wurde ich in einem taz-Artikel wie folgt zitiert: "Als "scheinheilig und verantwortungslos" bezeichnete der Entwicklungsexperte der Fraktion Die Linke, Niema Movassat, den Umgang des Ministers mit dem Fonds. Der Fonds habe in den vergangenen Jahren "unzweifelhaft große Erfolge erzielt".

07.07.2011 | Pressemitteilungen

Rückzugsvorwand Korruption: Niebel verweigert dem Globalen Fond zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose die Unterstützung

„Minister Niebels Umgang mit dem „Globalen Fond zur Bekämpfung von Aids, Malaria uns Tuberkulose“ (GFATM) ist scheinheilig und verantwortungslos. Die dadurch entstehende Planungsunsicherheit behindert schon seit letztem Jahr die erfolgreiche Bekämpfung dieser ‚Geißeln der Menschheit‘. Dabei hat der Globale Fond in den letzten Jahren unzweifelhaft große Erfolge erzielt.“ so Niema Movassat, Mitglied im Unterausschuss für Gesundheit in Entwicklungsländern und Mitglied der Fraktion DIE LINKE. Movassat weiter:

10.06.2011 | Pressemitteilungen

Industrieländer werden ihrer Verantwortung im Kampf gegen Aids nicht gerecht

„Die Deklaration des UN-Aids-Gipfels ist eine Enttäuschung. Zwar sind die vom UN-Generalsekretär formulierten Ziele bis 2015: Null neue Infektionen, Null Diskriminierung, Null Stigmatisierung. Die Ziele sind zwar ambitioniert, aber es ist verpasst worden, konkrete Verpflichtungen für eine ausreichende Finanzierung festzulegen“, so Niema Movassat, Mitglied im Entwicklungsausschuss für die Fraktion DIE LINKE zu Ergebnissen der UN-Generalversammlung zur Bekämpfung von HIV/Aids in New York. Movassat weiter:

21.12.2010 | Logbuch | Action

Niema Movassat trifft engagierte Jugendliche in Berlin

Besuch der jugendlichen Gewinnerinnen in Berlin

Gewinnerinnen der Unterschriftenkampagne „in9monaten“ im Gespräch mit Bundestagsabgeordneten

Dass man sich auch schon in jungen Jahren politisch engagieren kann, dies bewiesen die Schüler der Montessori-Schule in Freising. Sie sammelten  in der Woche rund um den Weltaidstag 459 Unterschriften für die Kampagne „in9monaten“. Zur Woche des Engagements hatten  das Jugendprojekt Peer Up! – Jugend bildet Zukunft! (von World Vision Deutschland e.V.), das Aktionsbündnis gegen AIDS, dance4life Deutschland und Jugend gegen AIDS aufgerufen, um junge Menschen für politische Aktivitäten zu begeistern.

30.11.2010 | Pressemitteilungen

Welt-AIDS-Tag 2010: Bundesregierung shut up!

„Wer so klar gegen die Interessen der AIDS-Patienten in den ärmsten Ländern der Welt verstößt wie die Bundesregierung, sollte am Welt-AIDS-Tag lieber schweigen“, erklärt Niema Movassat, Obmann im Unterausschuss Gesundheit in Entwicklungsländern für die Fraktion DIE LINKE anlässlich des morgigen Welt-AIDS Tages. Weiter erklärt er:

29.11.2010 | Presseecho

Dem absehbaren Tod nicht schweigend zusehen!

Querblick Ausgabe 17
Deutschland wollte Zahlungen von 200 Millionen Dollar an Global Fonds aussetzen

5,7 Millionen Menschen würden ohne den Global Fonds nicht mehr leben. Mit seiner Gründung 2002 wurde 
dieser Fonds wichtiger Baustein in der Vermeidung von HIV-Infektionen und der medizinischen Hilfe von HIV-infizierten Menschen in den Entwicklungsländern.

15.09.2010 | Action

Aktion vorm Kanzleramt: Globale Fonds Gelder nicht kürzen!

Bei der Aktionswoche vor dem Bundeskanzleramt

Das Aktionsbündnis gegen Aids und VENRO haben vom 9.-15. September eine Aktionswoche vor dem Bundeskanzleramt durchgeführt, um auf die fatalen Folgen der Unterfinanzierung im Kampf gegen Aids, Malaria und Tuberkulose aufmerksam zu machen.

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