August 2010

31.08.2010 | Pressemitteilungen

Sanktionen gegen den Iran: Denn sie wissen nicht, was sie tun.

„Die Position der Bundesregierung zu Irans Atomprogramm ist erschreckend einseitig, ignorant und von Ahnungslosigkeit geprägt. Offensichtlich wurden die weitreichenden EU-Sanktionen gegen den Iran verhängt, ohne vorher zu analysieren, welche Auswirkungen dies auf die iranische Bevölkerung haben wird. Die Bundesregierung schließt schärfere Sanktionen nicht aus.

31.08.2010 | Logbuch

Es ist so weit: Meine neue Webseite ist online!

Nachdem ich mit meinem Blog zu Beginn meiner Arbeit gut zurecht gekommen bin, wurden die Inhalte doch mit zunehmender Dauer immer komplexer und die Angebote, die ich den Usern meiner Webseite bieten möchte, immer umfangreicher.

30.08.2010

Gedenken an die Opfer von Kundus

Infoplakat zur Veranstaltung

Ich möchte an dieser Stelle auf einewichtige Veranstaltung hinweisen:

Am 4. September 2010 jährt sich die Bombardierung in der afghanischen Provinz Kundus, bei der mindestens 140 Menschen starben, darunter Kinder und Jugendliche. Das Bombardement erfolgte auf Befehl der Bundeswehr.

Sonnabend, 4. September 2010

14 Uhr: Kundgebung am Brandenburger Tor
19 Uhr : Gedenkveranstaltung in der Heilig-Kreuz-Kirche

Heilig-Kreuz-Kirche in Berlin-Kreuzberg, Zossener Straße 65,

23.08.2010 | Pressemitteilungen

Großflächige Landnahme für die Bundesregierung kein Thema

„Weltweit hungern mittlerweile über eine Milliarde Menschen – ein Grund dafür sind großflächige Landnahmen. Deshalb stellen diese für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt eine große Bedrohung dar. Doch die Bunderegierung ist nicht nur uniformiert, sondern auch desinteressiert “, stellt Niema Movassat, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Bundestagsfraktion DIE LINKE mit Bedauern fest. Er bezieht sich damit auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/2705).

19.08.2010 | Logbuch | Action

Besuch im Oberhausener Frauenhaus: “Frauen helfen Frauen”

Niema Movassat im Frauenhaus des Vereins »Frauen helfen Frauen« in Oberhausen

Jede vierte Frau erlebt mindestens einmal in der Ehe Gewalt. Eine erschreckend hohe Zahl. Für viele Frauen bleibt nur die Flucht. Oft von heute auf morgen, nur mit einem spärlich gepackten Koffer und dem Kind auf dem Arm. Man lässt alles hinter sich, versteckt sich, aus Angst vor dem bisherigen Partner. Vor kurzem habe ich das Oberhausener Frauenhaus besucht, das vom Verein »Frauen helfen Frauen« betrieben wird und Frauen seit 1979 Zuflucht vor häuslicher Gewalt bietet.

18.08.2010 | Diverses | Logbuch

Schnelle Hilfe und langfristige Unterstützung für Pakistan

Die Menschen in Pakistan leiden unter einer schrecklichen Flutkatastrophe, die zu einer der größten humanitären Katastrophen der jüngeren Geschichte geführt hat: Ein Fünftel des Landes steht unter Wasser, 20 Millionen Menschen sind obdachlos, ganze Dörfer sind verschwunden, die ersten Kinder sterben an Unterernährung. Die Vereinten Nationen haben die Auswirkungen der Flut als schlimmer bezeichnet, als die Zerstörungen durch den Tsunami, das Erdbeben in Pakistan von 2005 und das Erdbeben in Haiti.

12.08.2010 | Kleine Anfragen

Das iranische Atomprogramm und die Verhängung von Sanktionen seitens der EU gegen den Iran

Drucksache Nr. 17/2745

Die Kleine Anfrage beabsichtigt Informationen über die Hintergründe und Auswirkungen der von der EU gegen den Iran verhängten Sanktionen zu bekommen. Desweiteren sollen Fragen zur Einschätzung des iranischen Atomprogrammes durch die Bundesregierung beantwortet werden. Auch wird hinterfragt, wieso gegenüber dem Iran mit Doppelstandards im Verhältnis zu anderen Staaten aggiert wird.

05.08.2010

KiK und Co. lassen für 14 Cent pro Stunde schufften

cc Lizenz: by-nc-sa Flickr user: benschke /Benjamin Hillig

Wer in einer der 2900 KiK-Filialen einkauft, zahlt wenig. Dazu passend lächelt Verona Pooth - natürlich in KiK-Klamotten. Die Discountkette gibt sich gerne schick und modisch und gleichzeitig preiswert. Doch während Frau Pooth fleißig für KiK lächelt und vor kritischen Fragen wegläuft, zahlen Näherinnen in Bangladesch den Preis für das, was wir uns in Deutschland sparen. Das Thema wird nun endlich kritisch in den deutschen Medien aufgegriffen. Entwicklungspolitiker Niema Movassat befasst sich seit längerer Zeit mit der Situation der unterbezahlten Näherinnen. Bereits im April hat er Bangladesch besucht und mit Vertretern der Arbeiterbewegung gesprochen.