22.09.2016 | Top-Artikel | Reden

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Bayer-Monsanto-Deal schafft Hunger

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Bayer greift mit dem Kauf von Monsanto nach der totalen Kontrolle der globalen Agrarmärkte. Das ist eine Bedrohung von Mensch und Umwelt zugleich. Die Bundesregierung muss demgegenüber die Position von Konsumenten und Kleinbauern stärken und ihre Kooperation mit Bayer im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit umgehend beenden.

Pressemitteilungen

22.09.2016 Niema Movassat (DIE LINKE) verlangt CETA-Stopp
Anlässlich des heute im Bundestag von der CDU/CSU- und SPD-Mehrheit beschlossenen Antrags zu CETA erklärt der Dinslakener Bundestagsabgeordnete Niema... ›› weiter
22.09.2016 Niema Movassat (DIE LINKE) verlangt CETA-Stopp
Anlässlich des heute im Bundestag von der CDU/CSU- und SPD-Mehrheit beschlossenen Antrags zu CETA erklärt der Oberhausener Bundestagsabgeordnete... ›› weiter

22.09.2016 | Presseecho

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Süddeutsche Zeitung: Zweifel an den Traumpaaren

Süddeutsche Zeitung, 21.09.2016, Michael Bauchmüller und Elisabeth Dostert

Bayer und Monsanto müssen für die geplante Fusion noch einige Überzeugungsarbeit leisten. Denn Politiker und Bauern dies- und jenseits des Atlantiks beobachten die vielen Zusammenschlüsse in der Agrochemie mit Sorge.

16.09.2016 | Presseecho

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Rheinische Post: Flüchtlingshilfe in Afrika dramatisch unterfinanziert

Rheinische Post, 16.09.2016

Die Linken haben die Bundesregierung aufgefordert, sich verstärkt in der Finanzierung der Flüchtlingshilfe in Subsahara-Afrika zu engagieren. "Die massive Unterfinanzierung vieler Flüchtlingslager ist verwerflich", sagte Linken-Entwicklungsexperte Niema Movassat unserer Redaktion. Eine Übersicht des früheren UN-Generalsekretärs Kofi Annan listet auf, dass in diesem Sommer die Nothilfeprogramme des Flüchtlingshilfswerkes im Südsudan, Nigeria und der Zentralafrikanischen Republik nur zu 17 bis 21 Prozent abgedeckt sind. "Diese katastrophalen Zustände müssen angegangen werden", erklärte Movassat. Aus dem Annan-Papier geht auch hervor, dass arabische Staaten von ihren zugesagten 500-Millionen-Hilfen für Syrer bis Mai erst drei Prozent leisteten.

12.09.2016 | Presseecho

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Deutsche Welle - Arabisch: Türkei attackiert freie Presse

Deutsche Welle auf Arabisch, 12.09.2016, Niema Movassat

Am 7.09.2016 war ich im arabischsprachigen Programm der Deutschen Welle eingeladen. Thema war die Beschlagnahmung von Videomaterial durch den türkischen Staat, dass der Deutsche Welle Journalisten Michael Friedmann erstellte.

06.09.2016 | Presseecho

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Frankfurter Neue Presse: Harsche Kritik an Entwicklungshilfepolitik

Frankfurter Neue Presse, 02.09.2016, Sven Weidlich

Auch für die Opposition im Bundestag ist Entwicklungshilfe wichtig. Aber Linke und Grüne haben grundsätzlich etwas am Kurs der Bundesregierung auszusetzen. „Wir müssen nicht nur die Entwicklungszusammenarbeit stark ausbauen“; sagt Niema Movassat, für die Linkspartei im Bundestag Obmann im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Mindestens so wichtig ist es, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den Industrie- und Entwicklungsländern zu etablieren, die letzteren eine eigene wirtschaftliche Entfaltung erlauben.“

26.08.2016 | Presseecho

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junge Welt: Festung Europa reicht bis Afrika

junge Welt, 26.08.2016, Niema Movassat

Deutschland errichtet neue Außenposten des europäischen Abschottungsregimes auf dem afrikanischen Kontinent

Deutschland nimmt eine Schlüsselrolle bei der Ausweitung der europäischen Migrationsabwehr auf den afrikanischen Kontinent ein. Das geht aus der aktuell veröffentlichten Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (Bundestagsdrucksache 18/9246) hervor. Bereits seit 2012 führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Auswärtigen Amtes das »Polizeiprogramm Afrika« durch, welches auch Maßnahmen zum Ausbau von Grenzanlagen und zur Ausrüstung und Ausbildung der (Grenz-)Polizei umfasst.

25.08.2016

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Broschüre: Wie Flucht gemacht wird

Die Debatte den Umgang mit Flucht und Flüchtende steht ganz oben auf der politischen Agenda und wird auch die kommenden Wahlkämpfe beeinflussen. Wir werfen einen Blick auf die Fluchtursachen: Armut und Ungleichheit, Terror und Krieg, Ausbeutung und unfairer Handel. In sechs Kapitel wird klar: DIE LINKE will Fluchtursachen bekämpfen, nicht Flüchtende.

Die neue Broschüre kann hier heruntergeladen werden.

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